Sexualpädagogik und Grenzen

Im Kolleg*innenkreis in der Sexualpädagogik waren wir wieder an den Fragen der Medien und den fehlenden Strukturen für Schutzkonzepte, die zwar von Lehrkräften erstellt werden sollen, aber am Besten im Ehrenamt.

In der Schule ist der Blick auf Situationen von familiären Grenz-Verletzungen und Missbrauch wenig geübt, und die wenigen Schulsozialarbeiter*innen sind mit Einzelfällen überlastet.

Fortbildungen für Vertrauenslehrer

Berufsrolle, Diskretion, Freiwilligkeit, Grenz-Verletzungen, Sprachschatz, Beratungen

Grundmodelle zur biologischen Informationen, zu Entwicklung und der Rolle der Hormone in die Alltagssprache bringen: Neue Erzählungen ohne schräge Anmache oder Moral

Für offene Fragen besser zugänglich werden, Anhaltspunkte geben: Entwicklung, Pubertät, Ärger loswerden können, Verarbeitungsformen für Belastungen und Liebeskummer, Selbstwert

Ein Team der Klassensprecher*innen in den Altersgruppen aufbauen und dafür schulen

Wo ist Luisa?
Ein Programm für Bars und Clubs, für diskrete Hilfe zu sorgen

Mein Körper, mein Freund

Wie geht guter Sex?

Was wollen Mädchen / Burschen? in Gruppen besprechen

Porno-Lügen und Sucht

Beziehungsformen

Sexuelle Arten, Identitäten und Orientierungen

Queerness und die vertieften Informationen,

Aufklärungsprojekt München und Jugendzentrum diversity, Trans-Beratungsstelle und Selbsthilfe-Gruppen

Online-Beratung bei Donum Vitae

Nicht nur zu Schwangerschafts-Fragen …

Liebesdinge besprechen können:

Als Lehrkraft in der Oberstufe selbstorganisierte Gruppen anleiten lernen

Medien in der Schule

„Sex we can“ und Nachfolge-Produkte,

Nürnberger Comic

aktualisierte Bücherliste beimisp-sexualpaedagogik.org

wikipedia.org/wiki/Institut_f%C3%BCr_Sexualp%C3%A4dagogik

Anfeindungen und „besorgte Eltern“

Reaktionäre Kreise und ihre Wirkung im Kultusministerium und in die Schulen

Lehrkräfte und Rektoren in Orientierung zu Programmen

Kritische Sicht auf Sex-School (für Erwachsene) und brauchbare Anteile oder Ideen

 

Umfrage zum queeren Leben

bayrisch queer

50 Jahre nach den Stonewall Riots in New York, 25 Jahre nachdem der §175 in Deutschland abgeschafft wurde, über zwei Jahre nach der Entscheidung im Bundestag, die Ehe für ALLE zu öffnen und knapp zwei Jahre nachdem der Gesetzgeber zu einer dritten Geschlechterkategorie verpflichtet wurde, wollen wir es genau wissen:

Wie geht es queeren Menschen in Bayern?

Deine/Ihre Erfahrungen zählen!

https://ww2.unipark.de/uc/QueerInBayern/

 

StudieQueeresBayern@gruene-fraktion-bayern.de

Benötigen Sie Unterstützung oder haben Interesse an Angeboten, finden Sie hier Kontakte:

  • LeTRa Beratungsstelle des Vereins Lesbentelefon e.V.

www.letra.de/letra

 

Vorsicht bei „outing“

Auch, wenn deine Mitschüler*innen immer wissen wollen, „was“ du bist: Lass dir Zeit, lass dich nicht bedrängen. Keine Schublade muss passen.

Unter den Jungs ist es die Angst „schwuli“ hinterher geschrien zu bekommen, im Gegensatz zu „cool“ und „macho“ sein. Ganz alte ängstliche Verhaltensformen.

Du kannst die Fragen immer weiter treiben, aber keine (falsche) Antwort zu deiner Orientierung festlegen, denn die anderen sind ja auch nur auf der Suche …

Die Begriffe klären

In der Klasse solltet ihr die Begriffe von der Theorie her besprechen, damit ihr versteht, was gemeint sein könnte, euch aber nicht selbst festlegen: Bei Vielen verändert sich die Orientierung im Lauf dieser Jahre, und sie bleibt auch im Leben nicht immer gleich: Wir sind keine genormten Artikel und können uns mehrmals ändern.

Outing sagte man früher – aus dem amerikanischen kommend wie die CSD-Bewegung aus den Aufständen in der Stonewall-Street – zurEntlarvung politisch-verlogener schwulen-feindlicher Schwuler, dann hat sich der Begriff verändert:

Coming out –  aus dem „Schrank“, aus dem Versteck kommen – ist der Begriff für den langen Prozess, seine Freunde, die Familie und später – Vorsicht, viele Berufe sind immer noch gefährdet – seine Kolleg*innen zur eigenen Orientierung und Beziehungsform zu informieren.

Auch, wenn es im Überschwang der Verliebtheit passen mag, Etiketten kleben leider wie dumme Gerüchte viel länger und hinterlassen blöde Ränder, wenn wir uns ändern 😉

Die Gefühle klären

Was du für andere empfindest ist verdammt wichtig: Jetzt und für jeweils ein Zeit, und du wirst bald merken, welche Art von Freundschaften, ob Jungs oder Mädels oder Intersexuelle oder Trans-Denkende, für dich intensiv, wichtig oder dauerhaft sind.

Die Augen suchen

Meistens sind unsere Augen die Schnellsten: Was spricht mich an, bei wem, ist es eine Bewegung, ein Klang, eine Körper-Form?

Das Herz reagiert

Die Unruhe wird zwar meistens im Gehirn wahrgenommen, aber was sagt das Herz? Lass dir Zeit, und lass dich nicht drängen, es dauert, bis die Antwort klar wird.

Den Bauch fragen

Das dauert noch länger, ist aber dafür um so sicherer: Welches Essen passt zu einer guten Frage, wie lange dauert die Antwort?

Eine Übung zu deinem Körper: Frag mal deine Haut, ob sie heute duschen möchte, ob sie Seife, Schampoo oder Creme möchte: Sie antwortet auch nicht in Sekunden, oder?

Wenigstens die evangelische Kirche redet endlich über Homosexualität an Schulen

Bea* ist bisexuell, 15 Jahre alt und wird in der Schule ausgeschlossen. Nachdem NOIZZ den Text „Wieso ich mich als schwuler Mann für meine Sexualität schäme“ veröffentlicht hat, schrieb sie uns eine E-Mail.

Ihre Freunde und Mitschüler würden ihre sexuelle Identität nicht verstehen und deshalb sagen, dass sie nicht bisexuell sei. In der Schule fühle sie sich deshalb nicht gut aufgehoben. Denn auch im Unterricht wird ihre sexuelle Identität nicht thematisiert.

Bea hat mittlerweile Angst, über ihre Bisexualität zu sprechen.

Ihr wird gesagt, dass ihre Empfindungen, ihr Verlangen, nur eine Phase seien. „Händchen halten und Küssen in der Öffentlichkeit – vor allem mit einem Mädchen – machen mir Angst. Vor Gewalt und Verurteilungen“, schreibt sie in ihrer Mail. Sie werde regelmäßig gefragt, ob sie nicht endlich hetero sei.

Nun scheinen die ersten Schulen auf Schüler wie Bea einzugehen. Die Evangelische Schulstiftung zum Beispiel hat in Zusammenarbeit mit der Boston Consulting Group eine Studie veröffentlicht, für die Schülerinnen und Schüler an drei Schulen in Berlin und Brandenburg befragt wurden. In der Umfrage ging es um sexuelle Identitäten, Sexualunterricht und den richtigen Umgang mit Mobbing.

472 Schüler*innen im Alter von zwölf bis 23 Jahren wurden befragt.“ dort weiter:

noch viel zu tun

Eine noch ausstehende Kunst ist die Anleitung von Gruppen, die sich in der Oberstufe selbständig über alle Körper-Entwicklungen und Liebesdinge austauschen lernen, respektvoll und mit forschendem Interesse und wissenschaftlich fundiert:

Es kann nicht sein, dass Studierende in den Hochschulen nie im Leben gelernt haben, sich mit dem eigenen Körper und seinen Funktionen auseinanderzusetzen, dass Regel, Menstruations-Problematiken und Verhütung mangels eigenem Wissen und Wortschatz kaum mit den Ärzten besprochen werden können …

Intersexualität zum Faschingsscherz

Die CDU-Vorsitzende hatte sich in einem Karnevals-Scherz sehr schlecht informiert gezeigt und einen dummen Klo-Witz gebracht, der ihr in den Medien ein breites abfälliges Echo bescherte:

Während sich Gerichte und die davon gedrängten Gesetzgebenden endlich zu den Fragen der Menschen, die in der Spannbreite der Geschlechter, die nicht nur zwei oder drei Geschlechter sind, sondern sowohl vom Chromosomensatz, als von der genitalen Gestalt sowie den Hormon-Situationen eine eigene Vielfalt darstellen, deren Spektrum viel weiter in die breite Bevölkerung hineinreicht, als wir bisher angenommen hatten, mühsam äußerten …

fällt eine Frau, die politisch angesehen werden will, in dümmste reaktionäre Witzelei:

bunte Haare in der Menge

Intersexualität

„Der Begriff Intersexualität bezeichnet biologische Besonderheiten bei der Geschlechtsdifferenzierung. Intersexuelle Körper weisen deshalb Merkmale vom weiblichen und vom männlichen Geschlecht auf.

Es handelt sich also um Menschen, deren geschlechtliches Erscheinungsbild von Geburt an, hinsichtlich der Chromosomen, der Keimdrüsen, der Hormonproduktion und der Körperform nicht nur männlich oder nur weiblich ausgeprägt ist, sondern scheinbar eine Mischung darstellt.

Intersexuelle Menschen sind in erster Linie Menschen. Sie werden von der Medizin jedoch zu „Syndromen“ erklärt. Wir sehen intergeschlechtliche Menschen in erster Linie als natürliche Varianten menschlichen Lebens an.“ http://www.im-ev.de/intersexualitaet

Was früher mit den Begriffen von Hermaphroditen und Zwittern zu umschreiben versucht wurde, ist bis heute in der medizinischen Aus- und Fortbildung nicht genügend geregelt: Ein neugeborenes Kind nicht in irgend einer Weise „zu korrigieren“, ein Geschlecht operativ anzupassen, ohne zu wissen, was die Anlage einer Person ist, dürfte fachlich nicht mehr vertreten werden.

Intersexualität als Lebensform: Selbsthilfe-Organisationen

Menschen, die nicht der vermeintlichen Familien- und Hetero-Norm entsprechen, die nicht gebär- und Zeugungsfähig sind, haben sich in ihren Verwandtschafts-Kreisen immer schon zu rechtfertigen, was der fröhlich wieder auflebenden Postfaschismus-Norm der verfehlten Familienpolitik aus dem „3.Reich“ nacheifern will: Trotz Mutter-Orden und aller Propaganda sank die Geburten-Rate in eine Tiefe, die der Ahnung der Bürger für Blendung und Aufrüstung, dem Erleben von Armut und Kriegsvorbereitung entsprach.

Faschingsscherze und Reaktionen


Die AfD und ihre „Freunde“ von „Demo für Alle“ gegen Aufklärung in der Diffamierung als „Frühsexualisierung“künstlerische Bademode

AfD lobt „freche“ AKK und kritisiert „queergrüne Blockwarte“

„Mit ihren Scherzen auf Kosten von intergeschlechtlichen Menschen in einer Fastnachtsrede hat die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer in anderen Parteien und Medien eine Welle der Empörung ausgelöst – nun springen ihr mehrere Politiker der AfD zur Seite.

„Alles darf man durch den Kakao ziehen: Christen und Priester und #AfD’ler und Seehofer vorneweg- aber ja nicht den #LSBTTIQ-Irrsinn“, empörte sich die AfD-Bundestagsabgeordnete und bekannte LGBTI-Gegnerin Beatrix von Storch auf Twitter. „Deren Lobby ist nicht nur #doof, sondern auch #humorlos. Der Fehler von #AKK : Das #Klo fürs 3.Geschlecht IST für Unentschlossene. Das ist gar #keinWitz.“  https://www.queer.de/detail.php?article_id=33105


Genderwahn

Die abfällige Art der gedanklichen Reichsbürger gegenüber allem, was nicht ihrer alten Familien-Ideologie entspricht, zieht sich durch ihre Schmutz-Tiraden, und die „Heilung“ von Homosexualität scheint ihnen so logisch wie die Leugnung von Bisexualität und allen Varianten, die Menschen in ihrem Leben begegnen: Von Asexualität bis zu Transsexualität, von Reaktionen auf sexuellen oder seelischen Mißbrauch, Traumatisierung und Befreiungen …

Transsexualität

Eines Tages wird dieser Jungeist von der Intersexualität klar zu unterscheiden, hat aber auch parallele Erfahrungs-Welten: Was in der Intersexualität eher offen und breiter zu erforschen ist, wird in der Transsexualität oft eher am binären Hetero-Muster gemessen: Ich bin nicht das Eine, also will ich das Andere werden … und nix dazwischen?

Eine gesellschaftlich offene Auseinandersetzung würde allen helfen, in ihrer jeweiligen Situation glücklicher und zufriedener zu sein, statt auf Toiletten darauf hingewiesen zu werden, „hier falsch zu sein“.

Fortbildungen und Gespräche zu Sexualitäten

Das Erleben des eigenen Körpers ansprechen zu können, Problematiken von Leistungsangst, Menstruation und Potenz, Verhütung …

Auch die mangelhafte Aufklärung zu den Methoden der Abtreibung ist nicht in ein paar Schulstunden aufzuarbeiten: Die mit Embryo-Bildern geschürten Ängste und die damit verbreiteten Schuldgefühle belasten viele Frauen über Jahrzehnte und führen zu Folge-Erkrankungen.

11,2% der Jugendlichen empfinden sich queer

!function(e,t,n,s){var i=“InfogramEmbeds“,o=e.getElementsByTagName(t)[0],d=/^http:/.test(e.location)?“http:“:“https:“;if(/^\/{2}/.test(s)&&(s=d+s),window[i]&&window[i].initialized)window[i].process&&window[i].process();else if(!e.getElementById(n)){var a=e.createElement(t);a.async=1,a.id=n,a.src=s,o.parentNode.insertBefore(a,o)}}(document,“script“,“infogram-async“,“https://e.infogram.com/js/dist/embed-loader-min.js“);

Bi-Stammtisch München Freundeskreis

11,2% aller Schüler werden in den Schulen nicht so angesprochen, wie es ihnen entspricht:   (*

Alle queeren SchülerInnen hätten ein Recht, in ihren Entwicklungen angemessen begleitet zu werden, viele lesbische und schwule sowie trans- Jugendliche wissen schon ab 11 – 16 Jahren, dass sie nicht zur Hetero-Norm gehören, die in allen Schulbüchern und in allem Verhalten verbreitet werden.

Aber nicht nur die Schulbücher sind auf neue Zeiten NICHT vorbereitet: auch die Lehrkräfte in Bayern sind es nicht, denn eine Pädagogik, die mit persönlichen Identitäten umgehen könnte, gibt es nicht.

Die Ausbildung zu persönlicher und sexueller Entwicklung und die Besprechung solcher Themen sind nicht vorgesehen, weder in Ausbildung, noch in Fortbildungen, und wenn Fachleute der Sexualpädagogik in die Schulen eingeladen werden, gibt es zwar große Dankbarkeit, aber wenig fachliche Anknüpfungen.

queer-offene Gruppen in Schule und Hochschule starten?

An der Kunst-FOS und -BOS gibt es eine „Gay-Straight-Alliance“, und es könnte sicher noch…

Ursprünglichen Post anzeigen 241 weitere Wörter

Vielversprechend gefährlich

Argentinien Tausende Demonstranten fordern ein neues Abtreibungsrecht, und ihr Protest weitet sich zu einer Generalkritik aus

www.freitag.de/autoren/lfb/vielversprechend-gefaehrlich

„In den Häuserschluchten von Buenos Aires hallen Trommeln und Parolen lautstark wider, Tausende Menschen ziehen durch die breiten Boulevards. Sie sind zur vierten jährlichen Demonstration der Bewegung Ni Una Menos („Nicht eine weniger“) gekommen. …

Neben dem Zugang zu legalen, sicheren und kostenfreien Abtreibungen gehören auch eine bessere Sexualerziehung und der verbesserte Zugang zu Verhütungsmitteln zu den Forderungen der Vereinigung.“

Die hundert Jahre Kampf bis zur freien Information sind auch hierzu lande noch nicht zu Ende …

Duluth, MN: Banner Drop Against Line 3 dlvr.it/QWxYqK

richard-john-jones

17.5.18 DGB-Haus München: Sexualerziehung in Bayern

17.05.2018
von 19:30 – 21:45 Uhr im DGB-Haus,
Schwanthalerstr. 64, 80336 München 

Neue bayerische Richtlinien zur Sexualerziehung – war’s das schon?

Unter dem Titel „Coming-out – und dann …?!“ untersuchten Mitarbeiter*innen des Deutschen Jugendinstituts (DJI) die Lebenssituation lesbischer, schwuler, bisexueller und trans* Jugendlicher und junger Erwachsener in Bildungseinrichtungen.

Dr. Claudia Krell, eine der Forscher*innen, stellt in ihrem Referat die Ergebnisse vor.

Ende 2016 wurden dann die neuen Richtlinien für die Familien- und Sexualerziehung in den bayerischen Schulen veröffentlicht. Hat sich durch die Richtlinien etwas verändert?

Podiumsdiskussion mit

  • Dr. Claudia Krell (wissenschaftliche Referentin am DJI)
  • Lukas Hoffmann (Gay Straight Alliance) Dominik Straub (Aufklärungsprojekt-München)
  • Johanna Sührig (Abiturient*in) Eltern eines*r LGBTIQ-Jugendlichen (angefragt)

In der Podiumsdiskussion wollen wir u. a. der Frage nachgehen, ob und wenn ja, was sich inzwischen verändert hat.

  • Ist Vielfalt ein Thema der Lehrer*innenbildung?
  • Wie müssen Lehrmaterialien der Vielfalt aussehen?
  • Wie müssen Bildungseinrichtungen aussehen, damit darin auch LGBTIQ-Kinder und -Jugendliche angstfrei lernen können und sich ihre Eltern ernst genommen fühlen?

Der Abend wird sich inhaltlich auf den schulischen Kontext fokussieren.

Wir werden aber auch den Blick auf alle anderen Bildungseinrichtungen richten.

Deshalb sind alle pädagogischen Fachkräfte aller Bildungseinrichtungen und die LGBTIQ-Community herzlich eingeladen.

Eine Veranstaltung der GEW Stadtverband München und des Aktionsbündnisses Vielfalt statt Einfalt – München. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Münchner „Love me Gender“-Kampagne statt.

Zeit: 19:30 – 21:45 Uhr
Ort: DGB-Haus, Schwanthalerstr. 64, 80336 München Eintritt: frei
Veranstalter: Aktionsbündnis Vielfalt statt Einfalt – München, GEW Stadtverband München https://www.gew-muenchen.de
www.facebook.de/buendnisvielfaltstatteinfalt

Dr-sommer

Einlassvorbehalt: Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, die der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische, homo-/transphobe oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, sind von der Veranstaltung ausgeschlossen.

gestalt-mentor

aus dem moment heraus - neues finden

Geschichte aktuell

Geschichte der Arbeiterbewegung

ilseluise

Clownerie & Theologie

AutismusJournal

Perspektiven und Reflexionen

Massage * Entspannung * Therapie

Rezensionen, Prosa & Lyrik, Gutes Essen, Musik & Fotografie

The Blog Cinematic

Film als emotionalisierende Kunstform

basis finden

eine neue basis finden

Die Propagandaschau

Der Watchblog für Desinformation und Propaganda in deutschen Medien

Teresa ohne h's Blog

Über Gott und die Welt

WMDl Equal Rights 4 Sex Gender Diversity / Geschlechtliche Vielfalt

ALLIANCE LGB Trans Inter Nonbinary-people #StandUp4HumanRights #LGBTIQ+

★ Victory ★ Viktoria ★

"Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt." // "Fragend schreiten wir voran!" // "Hab keine Angst vor einem offenen Geist. Dein Gehirn wird nicht wegfliegen." // "Solidarität ist die Zärtlichkeit der Völker."

Sascha's Welt

"Die Unwissenheit läßt die Völker nicht nur in Schlaffheit versinken, sondern erstickt in ihnen selbst das Gefühl der Menschlichkeit." (Helvétius)

der zaunfink

queere alltagsanthropologie

Internationales Forum

Wir wollen mit der Seite die Menschen unterstützen, die in ihren Wahlkreisen politische Mehrheiten schaffen wollen für Außenbeziehungen für Menschenrechte, Frieden und Gerechtigkeit. Und die sich dazu auch zu Internationalen Foren in den Wahlkreisen vernetzen wollen, um dazu beitragen, dass bundesweit eine Politik, die den weltbürgerlichen Prinzipien von Grundgesetz, UN-Charta und Allgemeiner Erklärung der Menschenrechte entspricht.

Gabryon's Blog

Die Zeit vollendet dich...

clausstille56

Blogger, Volkskorrespondent: Kritischer Bürgerjournalismus. Gegenöffentlichkeit herstellen. Politik - Kultur - Lokales

%d Bloggern gefällt das: