Vegane Pornografie

Vegane Pornografie

Was das Netz nicht alles bereit hält: mehr auf http:// sexualpaedagogik.wikispaces.com

Auch zur Wirkung von Pornografie:

Bilder und Filme, die zum Anreiz geschaffen sind, andere in das größte Geschäft des Internet zu verführen, mit immer extremeren Auswüchsen, die für pubertierende enorm eindrücklich sind:

Regelmäßig kommen Fragen: Ist das möglich, dass …. und wir haben es doch gesehen:

Die großen Brüder sind oft die Auslöser für Weitersendungen auf den Smartphones, die Strafbarkeit nicht bedenkend, in Links in den Nutzergruppen auf Facebook oder Whatsapp …

Die Größe der Pimmel der Porno-Stars schüchtert die Jungs ein, das laute Stöhnen und Schreien der Frauen macht den Mädchen Angst: Kann man nicht ohne diesen Sex Kinder kriegen?

Das Unaussprechliche der verbotenen Filme und Süchte … die Hoffnungen.

Rechtliche Hinweise für Eltern und SchülerInnen:

Wenn auf der Telefonrechnung ein teurer Posten steht: Keinesfalls bezahlen! Widerspruch einlegen:

Zum Anwalt gehen, wenn eine Rechtsschutz-Veersicherung besteht, zur Polizeistation, wenn nicht: Eine kleine Notiz anfertigen: Haben wir die Chronik im Browser, welche Seiten waren besucht, wo könnte durch Anklicken ein „Vertrag“ zustande gekommen sein, Minderjährigen-Verhalten kann keine teuren Verträge zustande bringen. Die Scham bereichert aber unredliche Abmahnende!

 

 

Sexualität in Bayern

Da wäre in der Sexualität nicht wirklich großer Unterschied, wäre da nicht eine verklemmte Vergangenheit und eine herrschsüchtige Obrigkeit … die als Kultusministerium immer noch „Verkündungen“ herausgibt.  http://www.verkuendung-bayern.de/kwmbl

In der Vorkriegszeit bekämpften die Kirchen die Aufklärung, im 3. Reich die Propaganda, in den 50er Jahren übernahm die klerikal geprägte Schweigefront, die Prügel gut hieß, und im Aufbruch der 60er Jahre begann der Abwehrkampf: Bravo, Pardon, Präservative, die Pille, Abtreibung als Thema und Paragraph, Ehescheidung … und in den 70er Jahren die Erfindung der Schwulen, in den 80er die Lesben, in den 90ern Transsexualität und irgendwann nach der Jahrtausendwende die Bisexualität, von der Freud schon 1920 geschrieben hatte. Aber das war weit weg und jüdisch, die deutsche Psychoanalyse verstand sich „judenrein“, wie die Medizin und Psychiatrie bis heute wenig schuld-einsichtig ist.

 

Mein Weg zur Sexualpädagogik

Schon in der Schule nannten mich ein paar Mitschüler „Sexprofessor“, weil ich die Themen offen angesprochen hatte, und aus der Untugend der Offenheit hab ich dann auch meinen Beruf gemacht: Theaterpädagogik.

Davor war ich allerdings ein paar Jahre im kirchlichen Aufbruch als Gemeindereferent und Religionspädagoge unterwegs und erlebte, wie wenig die anderen Lehrkräfte mit den Anliegen und Themen der Schüler umgehen konnten. Die fragten ja nicht nach Biologie …

http:// sexualpaedagogik.wikispaces.com
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